Achim H. Pollert: Die drei Stufen der Rechthaberei

Achim H. Pollert über das Leben mit einem Arschloch /// — ///

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Man fragt sich, was schlimmer ist. Diplomarbeit

Ist es schlimmer, mit einem Arschloch leben zu müssen? Als Chef, als Ehepartner, als Verwandter, als Nachbar – oder sonstwie verbandelt damit. So ein unangenehmer Zeitgenosse, dem man bei seiner eigenen Lebensführung nicht so recht aus dem Weg gehen kann – obwohl man es sehr gerne würde. So eine richtig blöde Sau, die es sich zum Lebensinhalt gemacht hat, einem das Leben zu versauern. Die einem regelmässig herzhafte Tobsuchtsanfälle beschert. Die einem immer neue von ihr geschaffene Probleme auftischt. Die keine Demütigung, keinen Kontrollverlust und keine Gemeinheit auslässt, um einem das Leben schwer zu machen. Masterarbeit

Ist es schlimmer, sich mit so einem Arschloch jeden Tag aufs neue auseinandersetzen zu müssen?

Oder ist es schlimmer, selber so ein Arschloch zu sein?

Selber so ein schwieriger Mensch zu sein. Der immer mal wieder aneckt. Der immer wieder feststellen muss, dass alle anderen froh sind, wenn sie ihn von hinten sehen. Bei dem sich Ehepartner und/oder Lebensgefährten „im Dutzend billiger“ abwechseln. Der bei Arbeitskollegen verhasst und als Chef gefürchtet ist. Und bei dem es nicht einmal eigene Kinder länger als unbedingt nötig aushalten. Master Thesis

Was ist schlimmer?

Wer muss einem mehr leid tun?

Die Frau, die sich jeden Morgen aufs neue fragt, wie sie das saudumme Geschwätz, die ewigen Boshaftigkeiten und die grundlosen Eifersuchtsattacken ihres Ekels von Ehemann heute ertragen soll? Doktorarbeit

Oder die Frau, die selber ein Ekel ist und ihren Mann mit Schreikrämpfen, Gewühle in seinen Privatsachen, ständig neuen Vorwürfen und immer neuen Belastungen terrorisiert?

Dieses sicher auch Anlass für eine eigene Diskussion. Doktor

Wie auch immer.

Was wäre das Beste?

Wir nehmen jetzt einmal, dass ich kein Arschloch bin.

Das ist heimtückisch, weil natürlich auch die Arschlöcher behaupten, sie wären keine Arschlöcher (vielleicht viel lauter als die anderen). Und vergessen sollte man dabei sicher auch nicht, dass selbst der grösste Stinkstiefel ein Mensch ist und bestimmte Grundrechte hat. Zu diesen Grundrechten gehört nicht, dass er das Leben von anderen Menschen vermurksen darf (egal ob Lebenspartner, Kind, Eltern, Arbeitgeber u.s.w.).

Angenommen, ich bin selbst kein Arschloch, bin aber nun bei einem anderen Arschloch hängen geblieben.

Dann wären wir uns sicher einig, dass es am besten wäre, wenn ich von Anfang an nicht bei so einer Type hängen geblieben wäre. Mancher Mensch wird den Tag verfluchen, an dem er auf dieses Arschloch hereingefallen ist. Und manch anderer hat bis heute noch nicht den Nerv, sich überhaupt das alles einzugestehen.

 

Ob wir nun auf Grund unserer persönlichen Prägung geneigt sind, sie wahrzunehmen, ist eine Seite.

Aber dass es ganz erhebliche Frühwarnzeichen gibt, die das Arschloch, den Stinkstiefel, den schwierigen Menschen schon ganz frühzeitig kennzeichnen, das steht ausser Frage.

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Denken wir einmal zurück: Zu erkennen war das Arschloch – dieser Mensch, der uns zu Anfang unserer Bekanntschaft doch ziemlich faszinierte – schon frühzeitig an der Art, wie es sich im Gespräch und der Argumentation verhielt.

Rechthaberei

Denn Rechthaberei ist eins der ganz bezeichnenden Merkmale dieser Form der Charakterstörung.

Es geht um das Rechthaben an sich – nicht darum, ob die Sache selbst auch nur die geringste Bedeutung hätte.

Heftigste Diskussionen kann ein solcher Mensch vom Zaun brechen – auch darüber, ob Costa Rica nun eine Republik oder eine Monarchie ist, ob die Hauptrolle in „Niagara“ nun von Marlene Dietrich oder Marilyn Monroe gespielt wird oder ob die Rostlaube, das man als Student einst fuhr, nun grün oder beige war. Und zwar gänzlich unabhängig davon, ob das nun der Wahrheit entspricht oder nicht.

Nachmittage- und nächtelange Diskussionen sind so möglich – auch wenn man nicht die Absicht hat, nach Costa Rica in Urlaub zu fahren, kein Dietrich- oder Monroe-Fan ist und sein Studium vor 20 Jahren schon abgeschlossen hat. Diskussionen und Debatten, die Lebenszeit und Kraft rauben.

Wie gesagt: Wir nehmen hier an, dass ich kein Arschloch bin.

Also könnte ich solchen Debatten ja schlussendlich doch recht einfach aus dem Wege gehen. Ich brauchte mich ja nicht darauf einzulassen. „Wenn Du sagst, in Costa Rica gibt es einen König…“ – „Wenn Du sagst, es war die Dietrich…“ – „Wenn Du sagst, es war grün…“ – dann soll es mir recht sein. Ist ja wirklich egal.

Aber – wir alle ahnen es – die Rechthaberei ist damit keineswegs zu Ende.

Plötzlich behauptet ein Lebensgefährte oder WG-Mitbewohner, man habe diese oder jene Arbeit im Haus nicht korrekt gemacht. Die Spülmaschine war nicht ordentlich eingeräumt. Das Auto stand nicht richtig auf dem Parkplatz.

Erheblich üblere Varianten sind dann etwa Eltern, die ihre zehn- und zwölfjährigen Kinder „zur Rede stellen“ und für das eine oder andere Vorkommnis „verantwortlich machen“. Oder Lehrer, die solche rechthaberischen Debatten inszenieren (oft auch nur um Bagatellthemen, die nur eine Bedeutung erhalten, weil sie später Basis für eine Benotung bilden).

Oder Polizisten und Richter, die haarspalterisch – oft eben am Kern der Sache vorbei – auf etwas herumreiten können und damit anständigen, unschuldigen Menschen das Leben versauern.

Oder auch Chefs, die zunächst eine Weisung treffen. Geht dabei jedoch etwas schief, dann haben sie damit nichts zu tun und von allem nichts gewusst. Als Arbeitnehmer unter so einem Vorgesetzten gerät man durchaus in die absurde Lage, für jede erteilte Weisung eine schriftliche Bestätigung verlangen zu müssen.

Und hier sind wir bei der ersten Argumentationshürde, an der sich das Arschloch mit seinem Charakter offenbart.

„Es ist nicht wahr…“

Was immer man der Meinung eines solchen Gesprächspartners entgegenhält – möglicherweise sogar ein kritisches Argument! -, es wird grundsätzlich verleugnet. „Überhaupt nicht wahr!“ – „Stimmt nicht!“ – „Lüge!“ – „Das habe ich nie gesagt!“

Dieses Ableugnen wiederum ist völlig unabhängig von der unbestreitbaren Faktenlage.

Was immer vorgebracht wird, ist zunächst einmal „nicht wahr“. Es ist selbst dann nicht wahr, wenn es als Tatsache offen auf der Hand liegt. Als normaler Mensch passiert einem nicht selten, dass man vor so einer offensichtlichen Wahrheitsleugnung beinahe fassungslos steht.

Es handelt sich bei dieser Übung um ein Ablenkungsmanöver.

Anstatt über die ernsthafte Sache selbst – und mögliche Konsequenzen daraus – soll darüber diskutiert werden, ob es denn überhaupt so ist, wie es ist. Je mehr man sich nun auf diesen Dikussionsfaden darum einlässt, ob denn die Faktenlage wirklich den Tatsachen entspricht, desto weiter entfernt man sich vom wirklichen Thema.

„Das habe ich nie gesagt!“ – „Das hast Du mir nie gesagt!“ – „Da waren wir noch nie!“

Und so weiter. Und so fort.

Links zu verwandten Themen am Ende des Beitrags.

Mit einem solchen Menschen kann einem auch ohne weiteres passieren, dass er ganz alltägliche banale Naturgesetzmässigkeiten einfach ableugnet.

Endlose Gespräche, in denen man das Gegenüber zunächst einmal davon überzeugen muss, die offen zu Tage liegende Wahrheit als solche anzuerkennen.

In einer Auseinandersetzung wird damit das Ziel verfolgt, möglichst von einer eigenen Verantwortlichkeit abzulenken. Allerdings hat das Ganze auch noch einen tieferen Sinn. Der tiefere Hintergrund dieses Ableugnens der Realität besteht schlicht und einfach darin, den anderen fertigzumachen.

Wer zunächst einmal lange Debatten um alltägliche Wahrheiten führen soll, wer beweisen soll, dass zwei und zwei vier ist, der muss schon viel Kraft aufbringen, bevor er auch nur in die Nähe des eigentlichen Themas kommt. Möglicherweise zieht sich so ein Dreschen von leerem Stroh bis in die Nacht. Man geht schlafen, und am nächsten Tag nimmt der Andere dann seine Behauptung vielleicht leicht verschoben wieder auf. Neue Debatten darüber, was gewesen ist. Wer so etwas mit Regelmässigkeit erlebt, wird mit der Zeit entkräftet und ausgehöhlt.

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Und das immerhin – seine Mitmenschen zu strapazieren und zu schwächen – gehört mit zu den hauptsächlichen Anliegen des Arschlochs.

„Ich hatte ja einen Grund“

Besonders im persönlichen Bereich können aber auch die absurdesten Argumente meist nicht verhindern, dass eine falsche Behauptung irgendwann dann eben doch aufgegeben werden muss. Irgendwann kommt der Punkt, an dem eingeräumt wird, dass zwei und zwei in der Tat vier ist.

Das löst dann aber beim Arschloch den Übergang zu einem neuen Verhalten aus. Von jetzt an nämlich wird debattiert in Richtung: „Ich hatte einen guten Grund.“

Dabei ist ganz egal, dass derselbe Mensch noch vor kurzem behauptet hat, das wäre alles nicht so. (Ich würde ihn aber nicht darauf ansprechen, dass er das bestritten hat – Stoff für neue Diskussionen!)

Jetzt jedenfalls dreht sich das Gespräch ganz und gar darum, dass er schliesslich einen Grund dafür hatte. Oft wird sogar genau diese Ausdrucksweise gewählt.

„Ich wollte es gut machen.“ – „Ich hatte gar keine andere Wahl.“ – „Ich war gezwungen dazu.“ – „Ich war berechtigt dazu.“

Das kann im verbrecherischen Bereich durchaus auch einmal zu menschlich sehr abstossenden Rechtfertigungen führen, wenn beispielsweise der Kinderschänder erzählt, „die Kleine wäre scharf auf ihn gewesen und hätte ihn angemacht“.

Um Rechtfertigung geht es dann auch. Dieser Mensch will „grundsätzlich“ den Eindruck erwecken, dass alles, was er tut, völlig in Ordnung ist. Und folglich wird er – sobald er der Ansicht ist, dass sich das Ableugnen nicht mehr halten lässt – zu dieser Taktik übergehen. Von jetzt an wird alles – was immer es auch war – „nicht ohne Grund“ und „in Ordnung“ gewesen sein.

Wie lange diese Debattierphase anhält, kommt nicht zuletzt auch auf die Schwere des Themas an. Sind Bagatellen betroffen, dann kann diese Phase der Rechtfertigung auch gar nie so recht zu Ende kommen. Besonders auch in der politischen Diskussion wird ja nicht selten mit solchem Rechtfertigungsgeschwätz operiert – nicht selten gar über Jahrzehnte hinweg.

Während man Politiker auf der öffentlichen Bühne nicht recht für voll nimmt, wenn sie mit dergleichen kommen, können solche Debatten um die Rechtfertigung dieses oder jenes Verhaltens im persönlichen und geschäftlichen Leben Formen annehmen, die ebenfalls wieder darauf angelegt sind, das Gegenüber zu erschöpfen und auszuhöhlen.

Wie gesagt: Eins der wesentlichen Lebensziele eines solchen Menschen. Auch das als solches würde er bestreiten. (Und ich würde ihn auch hier wieder nicht unbedingt darauf ansprechen…)

Aber gerade auch im überschaubaren, alltäglichen Bereich lassen sich solche Rechtfertigungen nicht immer und unter allen Umständen – und gegen alle Vernunft – aufrecht erhalten.

Und dann geht das Arschloch in Phase drei über.

„Die anderen haben auch Schuld.“

Das ist dann der Augenblick, in dem dieser Mensch von seinem Verteidigungsverhalten in den Angriff übergeht. In ernsthafteren Auseinandersetzungen – etwa in Gerichtsverfahren – markiert dies den Moment, in dem der Betreffende meint, nichts mehr zu verlieren zu haben. Und dann geht er in den Angriff über.

Das erfolgt nach dem Muster: „Die anderen haben schliesslich auch Dreck am Stecken!“ oder noch direkter gegenüber jemandem, der ihm etwas vorhält: „Du machst ja schliesslich auch nicht alles richtig!“

Das ist dann der Versuch, eigenes Fehlverhalten mit dem Fehlverhalten anderer aufzurechnen, sich selbst wieder mehr in die Rolle des Anklägers zu versetzen.

Solche Gegenvorwürfe brauchen dabei nicht der Wahrheit zu entsprechen.

Wenn etwa eine Mutter ihrem erwachsenen Kind gegenüber in heftig zur Schau gestellter Schein-Ironie herausplatzt: „Na, bitte – ich habe wieder mal alles falsch gemacht… aber DU hast immer alles richtig gemacht. DU hast nie Fehler gemacht…“

Und die Rede ist von Ereignissen, die sich in der Kindheit des Angesprochenen abgespielt haben. Somit sähe ein heute Erwachsener sich konfrontiert mit Vorwürfen, die sein Verhalten als Kind betreffen. (Also nicht nur dass einem Kind Vorhaltungen gemacht werden – schlimmer noch: Es wird dem späteren Erwachsenen vorgehalten.)

Ebenso spielt keine Rolle, dass genau derselbe Mensch gerade eben noch – in Phase zwei der Arschloch-Argumentationstechnik – behauptet hat, sein Handeln wäre ja sowieso sauber und in Ordnung gewesen. Jetzt jedenfalls räumt er ein, dass er durchaus „Dreck am Stecken“ hat – eben so wie die anderen auch.

Die Gegenvorwürfe des Arschlochs brauchen dabei, wie gesagt, nicht Hand und Fuss. Es genügt, dass der Vorwurf vorgebracht wird – und zwar um ihn zu verrechnen. Darum geht es nämlich: um das Verrechnen. Wenn man nämlich erfolglos versucht hat, das Ganze abzuleugnen und danach schön zu reden, dann kommt jetzt eben die Phase des Aufrechnens.

Wer immer auch das Arschloch mit einem Fehlverhalten konfrontiert und bis hierher durchgehalten hat, kann sich jetzt sehr schnell selber in der Rolle des Angeschuldigten wiederfinden. Schlagartig kann einem passieren, dass man zwar selber Geschädigter ist, dass einem aber trotzdem Vorwurf um Vorwurf um die Ohren gehauen wird.

Oder auch dass man plötzlich selber sämtliche Dinge reparieren soll, die man gar nicht verursacht hat. (Wer es schon einmal erlebt hat, kennt diese Situation…)

Was lernen wir daraus?

In vielen Fällen wird man dann in Zukunft gerne darauf verzichten, sich mit einem solchen Arschloch überhaupt auf eine Debatte einzulassen – selbst wenn man völlig im Recht ist. Denn die Geschichte zur Sprache zu bringen, das ist etwa so, als würde man um etwas zusätzlichen Aerger bitten. Und normale Menschen gehen solchem Alltagsärger gerne aus dem Weg.

Dieses Argumentationsverhalten stellt nicht unbedingt ganz und gar bewusstes und geplantes Handeln dar. Oft liegen hier reine Verhaltensmuster vor, die auf eine bestimmte charakterliche Formung zurückgehen.

Das ist auch der Grund, warum man auf diese Taktik bei den verschiedensten Leuten trifft, ohne dass die sich untereinander abgesprochen hätten. Im privaten Bereich genauso wie am Arbeitsplatz. In der Politik ebenso wie in der Familie.

Man denke nur etwa an alle, die mit den Nazis sympathisieren. Wenn die Rede auf die entsetzlichen Verbrechen kommt, dann wird zunächst alles bestritten (bis hin zu der Absurdität: „Auschwitz wurde nach dem Krieg für Propagandazwecke aufgebaut.“). Wenn das nichts mehr zu nützen scheint, dann wird das gerade Bestrittene als begründet und legitim dargestellt. (etwa mit solchen Sprüchen wie: „Rassehygiene muss sein.“ – „Die Juden sind schliesslich selbst daran schuld, dass sie so verhasst sind.“). Und wenn das dann auch nichts mehr nützt, dann kommt unweigerlich das Aufrechnen. (im Stil von: „Haben denn die anderen keinen Dreck am Stecken. Was war denn mit den Indianern? Und was hat Stalin alles verbrochen?“)

Wollen Sie es treffend formulieren… ?

Ghostwriter: http://www.pinwand.ch/Ghostwriting-148719.aspx

Immer wieder diese Dreier-Gliederung, die tiefer blicken lässt. Ich habe das nicht getan – ich war aber berechtigt, es zu tun – ausserdem sind die anderen auch keine Engel.

Wer sich in dieser Weise verhält, wird einem auch später nicht allzu viel Freude bereiten. Denn diese Form von – kindischer – Rechthaberei beschreibt einen Charaktertypus, mit dem sich das Zusammenleben insgesamt ausserordentlich schwer gestalten kann. Wir nennen den hier Arschloch – man vergleiche die Erläuterungen zu Eingang.

Diese Form des rechthaberischen Argumentierens in drei Stufen ist also ganz klar ein Frühwarnzeichen.

Wenn man dies bei einem möglichen Lebensgefährten, Geschäftspartner oder Projektbegleiter in der frühen Anfangsphase bereits erkennt, wäre es – für mich – ein Grund, um von einem solchen Menschen Hand abzuziehen.

Denn das wird schlimmer…

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Achim H. Pollert Autor, Publizist, Berater; Schwerpunkte: Wirtschaft, Psychologie, Wissenschaft, Personalwesen, Geschichte/Politik; lebt in der Schweiz und Frankreich; spricht Deutsch, Englisch, Französisch fliessend
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