Achim H. Pollert: Die dazwischen sieht man nicht

Achim H. Pollert (*) über die Rückkehr des Klassenkampfs

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Man wird selber älter, und man merkt es nicht immer so… Wer heute 40 Jahre alt ist – also auch nicht mehr ganz jung – ist beim endgültigen Zusammenbruch des Ostblocks gerade einmal 15-jährig gewesen. Selbst wenn so ein 40-jähriger Mensch – inzwischen selber vielleicht sogar Grossmutter oder Grossvater – in einem kommunistischen Land aufgewachsen ist, dann werden seine Eindrücke mehr und mehr zu Kindheitserinnerungen. Und die verklären schliesslich viele von uns.
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Und irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Klassenkampfparolen derzeit eine Renaissance erleben.
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Sicher: Die zusammengebrochenen Ostblockstaaten haben immer noch überproportional starke kommunistische Parteien zurückgelassen. Auch wenn sie im Westen meist keine besondere Rolle spielen, haben diese Parteien in der europäischen Gesamtheit eine öffentliche Präsenz und ein Gewicht an Meinungsbildung besitzen. Das ist eine einfache Tatsache, die sich schon an Personalien festmacht. Wer hätte vor dreissig Jahren auch nur einen führenden kommunistischen Politiker der Bundesrepublik Deutschland nennen können? Heute sind Gregor Gysi, Sarah Wagenknecht, Lothar Bisky und, nicht zuletzt, Oskar Lafontaine Prominente des öffentlichen Lebens.
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Aber auch das beiseite gelassen, scheint mir die Terminologie und die Vorstellungswelt des Klassenkampfs gerade in der Auferstehung zu sein. Und zwar keineswegs nur dort, wo es ganz starke restkommunistische Bewegungen hat. Ganz im Gegenteil: Durchaus im mittelständischen Milieu, wo niemand Not leidet, durchaus auch in der Schweiz, wo sozialistische Ideen nie recht Fuss fassen konnten, hört man zunehmend diese Sprüche davon, dass die Reichen immer reicher würden, dass es da Heerscharen von Armen gäbe, die ihr täglich Brot im Elend fristeten, die bei der schreienden Wohnungsnot kaum noch ein Dach über dem Kopf fänden u.s.w.
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Das erinnert stark an die kommunistischen Sprüche von den werktätigen Massen, die da unter der Ausbeutung einiger weniger Kapitalisten zu leiden hätten. Diese Sprüche werden zunehmend von Medien und Menschen im durchaus bürgerlichen Milieu nachgeplappert und von einer Vielzahl von Menschen auch geglaubt.
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Wenn etwa der Norddeutsche Rundfunk einen Armuts- und Reichtumsbericht der deutschen Regierung kommentiert und dabei festhält: „Der Wohlstand in Deutschland ist sehr ungleich verteilt.“ (angesichts der Fakten klingt es dann beinahe wie Hohn, wenn in diesem Zusammenhang angehängt wird, in Deutschland gäbe es den „armen Staat“ neben den „reichen Bürgern“)
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Wenn aber auch ein Bericht der Grossbank Credit Suisse zur Vermögensentwicklung in der Schweiz und global den Schluss unkommentiert stehen lässt, die Hälfte der Schweizer besässen mehr als 86,000 Franken Vermögen, während durchschnittlich in der Schweiz ein Vermögen von 460,000 Franken pro Kopf bestünde, so dass jeder sich fragt, ob die anderen 390,000 denn „die Reichen“ dann besitzen müssen. Wie gesagt: Von einer Grossbank, die ja nun nicht im Verdacht steht, dem Klassenkampf das Wort zu reden.
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DER NEID, NATÜRLICH
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Hinter allem Sozialismus steckt in ganz grossen Teilen natürlich der Neid. Die Vorstellung, einem anderen gehe es besser als mir. Die Vorstellung, ein anderer habe sich schlauer verhalten als ich. Selbst die Vorstellung, ein anderer habe im Ernst mehr beigetragen als ich.
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Solche Gedanken stören viele Menschen.
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Nicht zuletzt auch deshalb sind die verschiedenen Abzocker-Initiativen in der Schweizer Bevölkerung heute mehrheitsfähig.
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Vielleicht dazu ein persönliches Wort von mir. Ich selber befürworte solche Eingriffe in die Vertragsfreiheit von Managerbezügen durchaus. Allerdings habe ich nichts gegen eine Stargage, wenn jemand eine solche Zahlung auch wert ist. Wenn jemand ein Unternehmen nach vorne bringt, den Unternehmenswert steigert, brauchbare Mitarbeiter an Land zieht, gute Gewinne einfährt – dann habe ich nichts dagegen, wenn so jemand auch eine satte Gage einfährt. Nicht anders als Julia Roberts, Lady Gaga oder Tom Hanks, mit deren Produkten die Unterhaltungsindustrie Millionen und Milliarden verdient.
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Nur entsprechen die Topverdiener, die in der Wirtschaft so zu beobachten sind, so gar nicht diesem Bild des leistungsstarken, erfolgsorientierten Machers, der den Laden vorwärtstreibt, womöglich vor dem Konkurs rettet.
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Viel mehr entsprechen diese Leute ja dem Bild des kleineren Angestellten – Angestellte sind sie schliesslich alle, und nicht Risiko tragende Unternehmer -, der zunächst einmal peinlich darauf bedacht ist, dass seine persönliche Sicherheit nicht aufs Spiel gesetzt wird, der eine gewisse Machtbefugnis dazu missbraucht, seine Mitmenschen etwas zu plagen, der sich um die wirklich anspruchsvollen Arbeiten drückt und der ansonsten versucht, als Angestellter aus den im Unternehmen vorhandenen Fleischtöpfen möglichst viel herauszuholen.
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Ich bin dagegen, dass solche Pfeifen, die jahrelang den dicken Bonzen markiert, gute Leute vertrieben oder klein gehalten, womöglich ernsthafte Schäden im Betrieb angerichtet haben, am Ende dann mit dem sprichwörtlichen goldenen Handschlag, der ihnen von ihnen selbst oder ihresgleichen bewilligt wurde, abgehen.
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Das hat meines Erachtens allerdings weniger mit Sozialismus und Klassenkampf zu tun, und eigentlich wohl auch nichts mit Neid. Es geht darum, dass eine angestellte Wurst, die ordentlich Mist gebaut hat, sich nicht an ihrem Arbeitgeber bereichert.
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Das ist eher eine bürgerliche, politisch rechte Formulierung (man stelle sich vor, ich würde das über die alleinerziehende Verkäuferin im Aldi erzählen, die zwar nachweislich wochenlang krank gefeiert hat, jetzt aber doch durch einen juristischen Trick eine höhere Abfindung wegen formaler Mängel an ihrer Kündigung erhält).
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Und weil diese Formulierung so gar nicht ins Bild vom Klassenkampf der entrechteten Massen passt, werden in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend Vermögen und Einkommen, Leistung und Bereicherung, Gleichheit und Gerechtigkeit in einen Topf geworfen.
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Und genau an diesem Punkt fängt dann der Neid an. Der hat „alles“, und ich habe „nichts“.
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Gleichgültig, ob der das irgendwie rechtmässig erworben hat oder nicht. Gleichgültig, ob da einer nun einmal heftig absahnt und in ein paar Jahren alles verprasst hat und wieder von Sozialhilfe lebt. Gleichgültig, ob da ein in die Gesellschaft eingebettetes Familienvermögen in Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten gewachsen ist.
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Beim Neid interessiert das keinen.
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Sich mit der schlichten Tatsache abzufinden: Es wird immer einen geben, den ich als materiell besser gestellt betrachte, das bereitet offenbar vielen Menschen grosse Probleme. Ebenso wie die Tatsache, dass es durch strukturelle Massnahmen nicht gelingen wird, alle Bedürftigen ausreichend am Wohlstand der Gesamtgesellschaft zu beteiligen.
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Denn würde ich nun das gesamte Vermögen in der Schweiz enteignen und so verteilen, dass nicht jeder den Durchschnittsbetrag von 460,000, sondern eben diesen Mittelwert von 86,000 Franken hätte, dann müsste ich feststellen, dass es in ein paar Jahren schon wieder deutliche Unterschiede in der Eigentumsverteilung feststellen.
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Dabei das Einkommen einmal ganz beiseite gelassen. Wir alle wissen: Es gibt kleine Angestellte, die mit ihrem Lohn ohne weiteres gut über die Runden kommen. Und es gibt Hochverdiener, die es nur mit Ueberziehungskredit, Hypothekenaufstockung und Erbschaftsverpassung, schaffen, ihren gediegenen Standard zu halten.
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Wenn nun in fünf Jahren nach der Enteignung wieder die Hälfte der Menschen in der Schweiz nicht mehr 86,000 sondern 46,000 Franken hätten und die andere Hälfte nichts… was müsste ich dann tun? Wieder alle enteignen und wieder neu verteilen? Bis dann nichts mehr übrig ist…
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Wie gesagt: Man würde vermuten, dass die Menschheit aus diesem gescheiterten Projekt des Kommunismus diese eine Lehre gezogen hat, dass nämlich mit strukturellen politischen Massnahmen in einem freiheitlichen Umfeld – in dem jeder tun und lassen kann, was er will – keine Gleichheit in der Vermögensverteilung erreicht werden kann. Gleichheit, wie gesagt, und Vermögen, wie gesagt. Von der Gerechtigkeit und dem Einkommen hier ganz zu schweigen.
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Natürlich. Eine Gesellschaft braucht auch den sozialen Frieden.
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Mit dem Hochkapitalismus des 19. Jahrhunderts kann eine moderne Gemeinschaft nicht funktionieren. So soll Rockefeller etwa zu Zeiten seiner Karriere 10 % des amerikanischen Sozialprodukts kontrolliert haben. Bei diesen Bourgeois jener Zeit ist das durchaus so gewesen, dass sie gewaltige Vermögen anhäuften alleine dadurch, dass ihnen die Produktionsmittel gehörten. Den anderen, die durch Arbeit den Beitrag erbrachten, wurde in ganz grosser Zahl gerade mal das gelassen, was sie zum Leben brauchten.
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Heute ist das nicht mehr so. Bei allem Wenn und Aber – wie das erhoben wurde, was da eingerechnet wurde und was nicht u.s.w. – ist die Verteilung, dass 10 % die Hälfte des Vermögens besitzen, nicht allzu ungleich. Dabei zu berücksichtigen sind beispielsweise die umfangreichen Eigentümerschaften von allerlei juristischen Personen – Firmen, Pensionskassen, Staat, Kirche u.ä. -, wo es zwar eine Verfügung durch die Funktionäre gibt, man von eigentlichem Eigentum aber gar nicht reden kann. Oft sind solche Vermögenswerte in den Bilanzen abgeschrieben. Dann wird auf der einen Seite ein sattes Wertschriftendepot beim Vermögen erfasst, auf der anderen Seite aber niemand, dem das gehört. Folglich muss das ja „den Reichen“ gehören…
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Aehnliches gilt für selbst genutztes Wohneigentum, für angesparte Versicherungspolicen, für Bausparverträge u.s.w. mit all den Bewertungsmassstäben, die dafür angewandt werden.
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Wie auch immer: In Deutschland galt im Jahr 2003 als „einkommensreich“, wer ein Einkommen von über 3,450 Euro pro Monat hatte, und als „sehr einkommensreich“, wer ein Einkommen von über 5,180 Euro hatte.
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Und ganz plötzlich mag nun manch einer denken: Wenn die von „den Reichen“ reden, dann meinen die vielleicht auch mich…
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Daneben zahlten in Deutschland 2004 die oberen 10 % der Einkommensreichen über 54 % der gesamten Einkommenssteuer.
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Würde die klassenkämpferische Forderung, „die Reichen“ – ab 3,400 oder 5,200 – müssten mehr zur Kasse gebeten werden, damit der Staat aus den Schulden komme, also dann bedeuten, dass die dann nicht mehr 54 sondern halt 70 % der Steuern bezahlen sollen?
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Würde es dann besser werden?
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Müssten dann die unteren 10 % weniger Steuern bezahlen… obwohl die ja sowieso schon keine zahlen?
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Wie gesagt: Es greift hier die Mechanik des Neids. Diese Vorstellung, es gäbe da eine diffuse Masse von Kapitalbesitzern, die sich „auf unsere Kosten“ einen schlauen Lenz machen. Gut gepflegt auch von Berichten in Trivialmedien über das phantastische Leben der Promis, über die extrem teueren Hotels in New York, Singapore und Dubai u.s.w.
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Folglich ist man in Deutschland schnell bei der Hand mit dem Spruch von der „öffentlichen Armut“. Demnach wäre dort der Staat massiv überschuldet und grossenteils am Ende der Handlungsfähigkeit, weil wer von „den Reichen“ zu wenig Steuern kassiert. Tatsache ist nun aber, dass in Deutschland, wie in allen Staaten des Parlamentarismus, die Staatsschuld so enorm ist, weil der Staat – bzw. seine Funktionäre – zu viel Geld ausgibt.
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Das ganz einfache Bewusstsein, wie es den meisten Schuldenmachern abgeht, fehlt auch den staatlichen Stellen: Dass man nicht mehr ausgeben kann, als man hat. Dass alle Schulden, die man aufnimmt, aus eigenen Einkünften in der Zukunft zurückzahlen muss.
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Und überall dort, wo über der parlamentarischen Gewalt keine Kontrollinstanz steht – wie in der Schweiz ein Stimmbürger -, wird von den unkontrollierten Staatsvertretern so richtig geklotzt.
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Ein höchst merkwürdiges Verhalten für jemanden, der angeblich arm ist. Dabei hat der Staat in EU-Europa schon Geld für allen möglichen Unsinn. Etwa einen Flughafen in Kassel, der zwar funktioniert, den bis jetzt aber keiner braucht. Oder einen Flughafen in Berlin, den man zwar braucht, der bis jetzt aber nicht funktioniert. Und viele Schildbürgerstreiche mehr, die ein Schweizer, wenn er sie hört, zuerst nicht glaubt und später dann immer noch nicht richtig glaubt. Dazu muss der Staat inzwischen wesentliche Anteile seiner Einkünfte dafür verwenden, die Zinsen auf die früheren Schulden zu bezahlen.
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Deswegen, und nicht weil er „die Reichen“ ungeschoren lässt, ist der Staat verschuldet. Und jetzt zu „den Reichen“ zu kommen und bei denen wieder die Hand aufzuhalten, ist problematisch. Noch viel problematischer ist, dass alle, die diesen Wahnsinn nicht mit finanzieren wollen, als Steuerhinterzieher öffentlich in Handschellen abgeführt werden. Und am problematischsten ist, dass diejenigen, die diese Geldverschwendung im grossen Stil betreiben – all die Funktionäre und Beamte, denen Jahr für Jahr beratende, unverbindliche Berichte von Rechnungshöfen vorgelegt wurden -, ihrerseits nicht nur straffrei bleiben, sondern zugleich auch diejenigen sind, die die anderen kriminalisieren und verfolgen.
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Wie gesagt: Der Neid greift. „Die Reichen“ sollen blechen und bluten! Nicht ich!
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Für Schweizer interessant ist die Feststellung, dass ein deutscher Normalverdiener im Mittelfeld (der ja durchaus auch schon an diese Grenzen des „Einkommensreichtums“ stossen kann) derzeit etwa ein Drittel seines Bruttoeinkommens an die Steuerkasse oder staatsgesteuerte Pflichtversicherungen abliefern muss. Ein Euro von dreien ist weg… beim Angestellten… beim Laden-Filialleiter… beim Lehrer…
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Das sind die dazwischen. Denen wird so richtig das Fell über die Ohren gezogen. Und es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass namhafte deutsche Verfassungsrechtler wie Paul Kirchhof und Roman Herzog vom Standpunkt der Grundrechte das deutsche Steuer- und Finanzrecht als sehr bedenklich einstufen und es möglicherweise nicht mehr vereinbar halten mit der Grundrechtsgarantie auf Eigentum.
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Obwohl an diesem Punkt die Klassenkampf-Propaganda eigentlich ihre Basis und Berechtigung verliert, hört sie deswegen natürlich nicht auf.
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Die Grundrechte betreffen schliesslich alle. Die oberen zehn Prozent, die unteren zehn Prozent. Und natürlich ganz besonders die dazwischen.
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Aber die dazwischen sieht man nicht…
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Achim H. Pollert Autor, Publizist, Berater; Schwerpunkte: Wirtschaft, Psychologie, Wissenschaft, Personalwesen, Geschichte/Politik; lebt in der Schweiz und Frankreich; spricht Deutsch, Englisch, Französisch fliessend
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