Achim H. Pollert: Es muss ja nicht logisch sein

Achim H. Pollert (*) über das, was sich der Einstein so gedacht hat II /// — ///

Ghostwriter kontaktieren: http://texteservice.bplaced.net

Immer wieder werden wir darauf hingewiesen, dass die alten Griechen – und vor ihnen vielleicht sogar schon die Aegypter und Babylonier – über diese oder jene Kenntnisse verfügten. Dass die Sonne im Zentrum steht und die Erde um sie herum kreist. Dass die Erde keine Scheibe ist, sondern Kugelgestalt hat. Dass es kleinste Teilchen gibt, aus denen die gesamte dingliche Welt aufgebaut ist. akademisches Ghostwriting

Und so weiter. Seminararbeit

Leider ist es aber auch so, dass es in der Antike wenn nicht meistens, dann häufig beides gab. Es gab die Annahme, ein Körper bewege sich “von sich aus“, wie auch die Annahme des Gegenteils. Wie Trivialmedien in der Gegenwart häufig “Wissenschaftler“ oder “Studien“ für diese oder jene Behauptung anführen, so bezog sich Aristoteles etwa auf nicht näher bezeichnete „Mathematiker“, die den Umfang der Erde ermittelt hätten. Derweil die Methodik zur Ermittlung des Erdumfangs durch Erastosthenes (Längenunterschied des Schattenwurfs auf verschiedener geographischer Breite) für 2000 Jahre die Bevölkerung kaum beeindruckte, obwohl sie mathematisch korrekt, logisch und nachvollziehbar war. journalistische Texte

Diese “Masche“, eine von mehreren möglichen Tatsachen als gegeben zu vermuten und jeweils daran festzuhalten, war in der Antike schon beliebt. Etwa die damals verbreitete Ueberzeugung, dass schwerere Gegenstände schneller fallen als leichtere – was man durch einen höchst simplen Versuch widerlegen könnte, was aber offenbar niemand tat… Ghostwriter Preise

Heute bedienen sich vor allem allerlei Sektengurus, Spiritisten, Astrologen, Heiler von Homöopath bis Gesundbeter u.ä. dieser Methodik. Es wird etwas vermutet und darauf wird aufgebaut – oft abenteuerliche Gebäude. Etwa der Stein der Waisen, dessen Berührung jeden Stoff in Gold verwandelt. Dass es im reichhaltigen antiken Angebot dann auch die eine oder andere zutreffende Vorstellung gab wie z.B. von der Urmaterie, aus der alles entstanden ist (heute bekannt als Wasserstoff), ist dann eher Zufall. akademisches Ghostwriting

Das RechnenGhostwriter

Zur Methode wurde die Mathematik in der Wissenschaft – wie bei Erastothenes – erst viele Jahrhunderte später.

Es fing dann an mit Kepler, Kopernikus, Galilei & Co., die den Verlauf des einen oder anderen Himmelskörpers mathematisch beschreiben und deshalb korrekt vorhersagen konnten.wissenschaftliches Ghostwriting Ghostwriter Masterarbeit

Und schliesslich war es Isaac Newton, der in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts dann in einem einzigen grossen Wurf die physikalische Mechanik entwarf, die nach wie vor die physikalischen Ereignisse rund um uns herum erklären kann.  Bachelorarbeit

Von der Aufprallwucht eines Autos bei einem Unfall bis zur gegenseitigen Anziehung der Massen der Himmelskörper… die von Newton entwickelten Formeln machen diese Vorgänge nachvollziehbar, erklärbar und folgerichtig. akademisches Ghostwriting 

Tatsächlich stellt Newtons Werk mit seiner umfangreichen mathematischen Anwendung den grossen Wurf in der modernen Wissenschaft schlechthin dar. Nicht mehr auf Vermutungen, Annahmen und Bevorzugungen, sondern auf rationalen Berechnungen basiert seither die Wissenschaft. Damit werden die Geschehnisse vorhersagbar. Ghostwriter Masterarbeit

Wenn ich eine bestimmte Masse mit einem bestimmten Schub von der Erde abschiesse, dann kann diese Masse den Mond erreichen. So ganze typische Newtonsche Berechnungen. Wie auch, wie dick der Bunker sein muss, um zu widerstehen, falls ich die Masse im Krieg auf eine feindliche Stadt abgeschossen habe. akademisches 

Militärwesen, Luftfahrt, Maschinenbau, Architektur, Seefahrt, Strassenbau. Kaum ein Bereich in der uns umgebenden Welt, in dem wir nicht der Mathematik und den Gesetzen Newtons von damals begegnen.  Ghostwriter

Und während langer Zeit war man wohl der Ansicht, die Newtonsche Mechanik würde die dingliche Welt abschliessend erklären. Gute Physiker sind diejenigen gewesen, die die Newtonschen Gesetze richtig auf die entsprechende Situation anwandten. Schlechte Physiker waren solche, die das nicht schafften. Aehnlich wie schon bei Schülern und Studenten.  Bachelorarbeit

Mit Neuem rechnete man wohl nicht, nachdem Newton die ganze dingliche Welt so klar und zutreffend beschrieben hatte. So sehr im Einklang mit der naiven menschlichen Logik.  Semesterarbeit

Das Unerwartete Thesis schreiben

Dann aber geschah das Unerwartete, indem Dinge beobachtet wurden, die nicht mit Newtons Mechanik und auch nicht mit der naiven menschlichen Wahrnehmung erklär- bzw. vorstellbar sind.Doktorarbeit 

Zunächst stellte man im 19. Jahrhundert fest, dass der sonnennächste Planet Merkur sich nicht ganz so bewegte wie von der Newtonschen Mechanik vorhergesagt. Ghostwriter 

Man hatte zu der Zeit so geringen Zweifel an Newtons Mechanik, dass man ganz sicher vermutete, es müsste noch näher an der Sonne einen unentdeckten Planeten geben, der mit seiner Anziehungskraft diese Unregelmässigkeit im Lauf des Merkur verursacht. Auftragsschreiber

Nicht dass die Menschen damals dumm gewesen wären. Es handelte sich vielmehr um die ganz normale Alltagslogik. Wenn ich mein Auto draussen hatte, und am nächsten Morgen hat es eine Beule, dann muss über Nacht etwas dagegen geprallt sein – vermutlich ein anderes Fahrzeug. Texte schreiben

Zwar war die “Verbeulung“ beim Merkur-Umlauf nur sehr geringfügig, aber doch unerklärlich. Arbeit Ghostwriter Reden schreiben 

Und so machte man sich auf die Suche nach dem weiteren Planeten, von dessen Existenz man so sehr überzeugt war, dass man ihm schon den Namen Vulkan gegeben hatte. Man verbrachte Jahrzehnte mit der Suche nach Vulkan, von dem man wusste, dass es sich um eine glühende Hölle handeln musste, so nah an der Sonne… Masterarbeit 

… nur fand man nichts. Uebrig geblieben ist davon bis heute wohl die diffuse Ueberzeugung einiger Sci-Fi- und Mystery-Fans, wonach es einen zehnten Planeten im Sonnensystem “zweifellos“ geben müsste. wissenschaftliche Texte

Wir andere ahnen es: Die gewaltige Masse der Sonne “verbiegt“ den Raum in ihrer Umgebung, so dass ein Objekt in ihrer Nähe – wie der Planet Merkur – anders läuft als im ebenen Raum. Das ist der Grund, warum sich der Merkur nicht bewegt wie vorhergesagt. billiges Ghostwriting

Dass eine Masse den Raum verbiegen kann, dass sich deshalb Erscheinungen, die selber kein Gewicht haben (wie allen voran das Licht), so verhalten, als würden sie von grossen Massen angezogen, das hat damals ein wissenschaftlicher Mitarbeiter im Patentamt in Bern erkannt. Werbetexte

Ein gewisser Einstein. Ghostwriter

Mit seiner Theorie von der allgemeinen Relativität sind die merkwürdigen Bewegungen von Körpern in der Nähe von grossen Massen wie auch die verschobenen Positionen von Gegenständen beim Durchgang von grossen Massen erklärbar und vorhersagbar. Bewerbungen schreiben Briefe schreiben 

Und das, obwohl man sich nicht konkret vorstellen kann, wie das sein soll, wenn eine grosse Masse den Raum verbiegt. Ebenso wie man sich nicht vorstellen kann, wie ein Körper ausser Länge, Breite und Höhe auch noch eine Ausdehnung in die Dimension der Zeit hat. Master Thesis

Trotzdem ist die Relativitätstheorie über Zweifel erhaben und das geeignete Modell, um die Welt zutreffend zu beschreiben. Ghostwriting

Allerdings: Deswegen ist Newtons Mechanik nicht falsch. Ganz im Gegenteil: Im Alltag, wo man nicht mit grossen Massen und extremen Geschwindigkeiten zu tun hat, bleibt man selbstverständlich bei den gängigen Newtonschen Verfahren, und man wäre durchaus überrascht, würde man hier auf Erden einen deutlichen relativistischen Effekt beobachten. Etwa dass eine Uhr am Pol, wo sie ruht, schneller laufen würde als am Aequator, wo sie durch die Drehung der Erde relativ beschleunigt wird… ähnlich wie das Beispiel mit der Beule im Auto, obwohl keiner dran gefahren ist. Bachelor Thesis

Vielmehr ist die Mechanik in der Relativitätstheorie enthalten. Alle Phänomene der Mechanik sind mit der Relativität vereinbar, umgekehrt nicht. Dieses Element der Vereinheitlichung von Erkenntnistheorien ist wichtig für die weitere Entwicklung der Wissenschaft seither. Seminararbeit

——

Kontakt zum Ghostwriter: http://texteservice.bplaced.net/

—— Vertragstext schreibe

Auch ungefähr um diese Zeit kam es auf einem zunächst ganz anderen Gebiet der Physik zu einer weiteren Beobachtung, die mit der menschlichen Alltagslogik nicht ohne weiteres vereinbar ist. günstig diskret schreiben

Aehnlich wie bei bestimmten Planetenbewegungen stand auch hier am Ausgangspunkt etwas Unerklärliches. Texte 

Es geht dabei um die Ausbreitung von Strahlung. preiswert

Strahlung, namentlich Licht, kann sich im Raum ausbreiten wie eine Welle in der Luft. Dabei pflanzt sich nur die Welle selbst im Raum fort, während sich die Luft nicht wirklich in die Ausbreitungsrichtung bewegt. Im Gegenteil: Auch in Richtung gegen einen starken Windstrom kann sich der Schall ausbreiten. Ghostwriter 

So kann Licht Farben annehmen, indem es die Wellenlänge verändert. Es kann gebrochen werden, polarisiert und überlagert. Das sind alles eindeutige Wellen-Eigenschaften. wissenschaftliches Ghostwriting  

Strahlung kann sich aber auch in Form eines Teilchenstroms ausbreiten. Mengen von kleinsten Teilchen, die wie aus einem Maschinengewehr geschossen durch den Raum fliegen. Hier findet sehr wohl ein Transport vom Ausgangspunkt zum Ziel statt. Ein Teilchen kann immer an einem Ort beobachtet werden, hat einen Impuls und dreht sich um sich selbst. Auftragsschreiben 

Beide Vorstellungen sind unvereinbar. Man kann sich nicht vorstellen, etwa auf eine Wasseroberfläche zu schlagen und damit eine Welle zu erzeugen. Auf dem Weg dann würde sich diese Welle umwandeln in einen dahinrasenden Gegenstand, um dann am Ziel wieder als Welle anzukommen.  Lizentiatsarbeit

Dass jedes elektromagnetische Phänomen beide Eigenschaften hat, stellt Anfang des 20. Jahrhunderts Max Planck fest, indem er zur Beschreibung des Teilchens die Welleneigenschaft der Frequenz verwandte. Mit dieser Erkenntnis, dass Licht und alle anderen elektromagnetischen Phänomene nur in bestimmten Quanten, abhängig von einer konstanten Grösse, wirken können, begründete Planck die Quantenphysik. Ghostwriter

Wie auch Einstein bediente sich Planck dabei der puren Mathematik. Und wie bei letzterem liefert die mathematische Beschreibung völlig korrekte Vorhersagen, ist aber für die menschliche Vorstellungskraft nicht geeignet. Ghostwriting

Ueber Werner Heisenbergs Unschärferelationen (ebenso simple wie beeindruckende mathematische Formeln) gelangte man schliesslich zur Erkenntnis, dass jedes elektromagnetische Phänomen immer sowohl Welle als auch Teilchen ist, wobei es nur darauf ankommt, was gerade gemessen wird. Abschlussarbeit  

Schlimmer noch: Das Licht “weiss“, ob es von mir gerade als Welle oder als Teilchen gemessen wird. In dem Augenblick, in dem ich irgendwo an einem Ort das Teilchen messe (z.B. in einem Photonenzähler), ist die Welle dieses Lichts im gesamten restlichen Raum nicht mehr vorhanden. Texte schreiben 

Das Eine und das Andere schreiben

Albert Einstein verbrachte sein gesamtes weiteres Leben damit. Reden schreiben 

Die Relativitätstheorie und die Quantentheorie sind beide richtig, jedoch miteinander so nicht vereinbar. akademische Texte

Die Relativitätstheorie beschreibt die Gravitationskraft als Verbiegung des Raums durch die Masse. Dabei ist es so, dass sich auch viele Millionen Lichtjahre entfernte Galaxien und Galaxienhaufen gegenseitig anziehen.  journalistische Texte

Legt man dem gegenüber die quantentheoretische Aussage zugrunde, dass eine Kraft immer durch den Austausch von krafttragenden subatomaren Teilchen übertragen wird, dann müsste diese Verbiegung des Raums bei der Gravitation auch aufgefasst werden können dadurch, dass einander anziehende Massen ständig kleinste Teilchen austauschen.  Ghostwriter Preise

Aehnlich wie damals beim zusätzlichen Planeten, der vermeintlich die Merkurbewegung stört, hat man diesen Teilchen auch schon einmal einen Namen gegeben, nämlich Gravitonen. Als Teilchen hat man diese allerdings nicht nachgewiesen, als Wellen allenfalls durch indirekte Schlussfolgerung aus bestimmten Beobachtungen im Weltall. Reden schreiben  

Nachdem sich die Massen auch über riesige kosmologische Distanzen anziehen, stellt sich unter anderem die Frage, wie schnell sich diese Gravitationsteilchen im Raum ausbreiten sollen. Derweil dies wiederum kollidiert mit Einsteins Schlussfolgerung, dass die Lichtgeschwindigkeit die höchstmögliche ist, nachdem sich zu ihr nichts hinzu addieren lässt. Abschlussarbeit 

Die Ueberlegung geht dahin, dass es eine übergeordnete Theorie geben muss, in der beide gut funktionierende Theorien, sowohl Relativität wie auch Quantenphysik, enthalten sind. Einstein suchte ein Leben lang nach dieser allgemeinen Feldtheorie, in der die Aussagen von beiden widerspruchslos integriert werden. Ghostwriter

Und die Physiker der Welt suchen seit nunmehr hundert Jahren nach dieser grand unified theory of everything… die alle Vorgänge in der dinglichen Welt widerspruchsfrei erklären kann. Ein mathematisches Gebäude, aus dem sich sowohl die Relativität, als auch die Quantentheorie, und in der Folge natürlich auch die älteren Disziplinen von Optik, Thermodynamik und klassischer Mechanik ableiten lassen. Ghostwriter

Überlassen Sie Ihre Texte nicht dem Zufall!

https://www.facebook.com/people/Achim-H-Pollert/100001880320908

http://www.pinwand.ch/Ghostwriting-148719.aspx

— Ghostwriter wissenschaftliches Ghostwriting Auftragsschreiben

Bisher zwar immer mal wieder mit der einen oder anderen Ueberraschungserkenntnis in einem Teilbereich, insgesamt aber eher ergebnislos. Texte journalistische Texte Werbetexte billiges Ghostwriting

Anders als in der Antike gibt es zwei Modelle, die nicht einfach Vermutung sind, sondern die eben die Tatsachen zutreffend beschreiben. preiswert Ghostwriter Ghostwriting akademisch

Also gehen wir davon aus, dass die nur Teil einer grösseren Wahrheit sein können. Namentlich einer logisch begründeten, mathematisch nachvollziehbaren Wahrheit. Ghostwriting Ghostwriter Ghostwriting Diplomarbeit 

Das Problem allerdings ist, dass wir zu wenig über die Welt als Ganzes wissen. Ghostwriter Ghostwriting zuverlässig 

Denkbar ist, dass es da draussen keine abschliessende Theorie gibt, die das Ganze in allen Einzelheiten beschreibt. Dass es immer nur Annäherungen an eine solche abschliessende Theorie gibt – wie die Mechanik, die Quantentheorie, die Relativität -, die jeweils in einem umgrenzten Bereich gelten, eine abschliessende Theorie selber aber nicht. Dass aus solchen generalisierten Näherungstheorien immer wieder neue Schlussfolgerungen gezogen werden, die die Welt ein wenig besser erklären. Ghostwriter Ghostwriting preiswert 

Dass aber immer wieder neue Beobachtungen, Phänomene, Ueberlegungen auftreten, die durch die bisher bekannten Theorien nicht widerspruchsfrei erklärt werden können. Ghostwriter Ghostwriting diskret 

Quasi ein Prinzip der Unendlichkeit in der gedanklichen Entwicklung, in dem Sinne, dass ein abschliessendes Ende der Erkenntnis nie erreicht wird. Ghostwriter Ghostwriting Master 

Natürlich ist das für den Menschen nicht vorstellbar. Wie sollte ein so komplexes Gebilde wie das Universum mit allen seinen Details heute existieren, ohne dass es einen grundlegenden Bauplan gäbe, aus dem das Funktionieren des Ganzen – und zwar in allen Bereichen – abzuleiten wäre? Lizentiatsarbeit Ghostwriter Erfahrung 

Und es wäre auch nicht wahrscheinlich anzunehmen, dass es da logische Einzelerklärungen gibt, ein schlüssiges Gesamtmodell für die alle zusammen aber nicht. Ghostwriter Ghostwriting Master erfahren

Aber eben: Eine Garantie dafür, dass das Ganze für uns vorstellbar und verständlich ist, haben wir nicht…

Ghostwriter wissenschaftliches Ghostwriting Auftragsschreiben

Texte

journalistische Texte

Werbetexte

billiges Ghostwriting

preiswert
Ghostwriter Ghostwriting akademisch Ghostwriting Ghostwriter Ghostwriting Diplomarbeit Ghostwriter Ghostwriting zuverlässig Ghostwriter Ghostwriting preiswert Ghostwriter Ghostwriting diskret Ghostwriter Ghostwriting Master

Advertisements

Über textepollert

Achim H. Pollert Autor, Publizist, Berater; Schwerpunkte: Wirtschaft, Psychologie, Wissenschaft, Personalwesen, Geschichte/Politik; lebt in der Schweiz und Frankreich; spricht Deutsch, Englisch, Französisch fliessend
Dieser Beitrag wurde unter Eine kleine Denkschule, Laiengedanken zur Wissenschaft veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.