Achim H. Pollert: Der Direktor

Achim H. Pollert (*) über den unlauteren Wettbewerb um Personal /// — ///

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 Ich war jung. Der Mann, dem ich gegenüber sass, war Mitte fünfzig und sah recht verlebt aus. Die Haut dunkelrot gefärbt, so als würde er viel und oft saufen. Durchzogen von vielen kleinen Fältchen, so als hätte er sich im Laufe der Zeit zu viel ungeschützt dem Sonnenlicht ausgesetzt. Die Haare braun, aufwändig quer über den Schädel gekämmt, um die Glatze zu decken. Insgesamt vielleicht ein wenig ungewaschen und fettig, aber durchaus im zumutbaren Rahmen.Ghostwriter Texte Texter

Allerdings besetzte der gute Mann ein schönes, geräumiges Büro an der Börsenstrasse in Zürich. Er hatte im Vorzimmer eine Sekretärin sitzen, die mich an der Reception abgeholt hatte.Schreiben Diplomarbeit Semesterarbeit Doktorarbeit

Er sass da im gediegenen dunkelblauen Anzug, sehr beherrscht, sehr umgänglich, sehr souverän.Ghostwriter Ghostwriting Reden schreiben

Er wäre eigentlich gar kein Bänkler, so resümierte er, sondern er bringe ein wenig allgemeine Logik ins Geschäft ein, etwa derjenige, der am Ende eines Prozesses, vor Entscheidung, noch die eine oder andere simple Frage stelle.Bewerbung schreiben Journalist

Also wirklich ein Direktor. Vom Scheitel bis zur Sohle. So wie man ihn sich wünscht. Kein Pünktchenscheisser, der sich an Bagatellen festbeisst, sondern eben ein echtes As, der den Blick für das Ganze hat.Ghostwriter Brief schreiben

Er hätte hier das Marketing der Grosskunden unter sich. Er würde die grösseren Unternehmen betreuen und dort mit den Finanzdirektoren reden. Internationales Business auf höchstem Niveau, sozusagen. Und in einigen Jahren würde er, mit 60 – natürlich, wie es sich gehört für einen echten Manager, nicht mit 65 – in den Ruhestand gehen. Natürlich wäre nicht gesagt, dass sein Assistent auch sein Nachfolger würde. Aber immerhin wäre das zumindest nicht ungünstig, sein Assistent gewesen zu sein.Lizentiat

Sein Assistent… das sollte ich werden.

Geschafft!

Schreiben Diplom Abschluss Arbeit TexterTexte Texten Ghostwriter akademisch BuchtexteEinen Augenblick lang hatte ich dieses Gefühl, dass nun also schon das eintreten würde, worauf ich einige Jahre im Bankgeschäft hin gearbeitet hatte. So läuft es schliesslich im Berufsleben. Irgendwo einen treffen, der viel weiter oben sitzt und der einen entsprechend fördert.Werbung originell satirisch geistreich journalistische Texte

Ich war, wie gesagt, noch jung. Und ich sollte also der Assistent dieses Direktors werden, der da in wenigen Jahren in den Ruhestand gehen würde. Also wirklich geschafft! Die nächste Stufe auf dem Weg nach oben.Buch Bücher Texte Reden schreiben

Auch das Einstiegsgehalt stimmte so weit. Mit Luft nach oben, natürlich. Aber doch deutlich mehr als das, womit ein Sachbearbeiter so rechnen konnte.Ghostwriter Pollert originell satirisch geistreich Texte

Also zunächst einmal eigentlich ein klarer Fall. Beste Ausgangsbedingungen.

Dabei muss ich gestehen, dass ich meinem persönlichen Umfeld ein wenig zu voreilig von den bedeutenden Ereignissen berichtete, die da ihre Schatten voraus warfen. Irgendwie hatte es den Anschein, als wäre ich ein wenig zu zufrieden mit den Dingen, die sich da abzeichneten.

Natürlich: Man hätte misstrauisch werden können, als der Direktor dann noch schnell seinen Vorgesetzten hinzuzog, den er mit mir reden liess, ihn dann fragend anblickte, bis der ihm schweigend zunickte. Schliesslich braucht ein Manager im oberen Feld kaum seinen Chef zu fragen, ob er einen Assistenten anstellen darf.

Würde man zumindest meinen.

Aber wenn man etwas anderes glauben will, fallen einem ja auch die augenfälligsten Dinge, die für das Gegenteil sprechen, nicht so richtig auf.Ghostwriter wissenschaftliches Ghostwriting Achim H. Pollert

 Die Hilfsarbeit

Also kreuzte ich einige Zeit später dort an der Börsenstrasse in der Zürcher Innenstadt auf, fein gekleidet, in grosser Erwartung der Dinge, die da kommen würden.Ghostwriter Pollert Werbetexte Werbetexter Pollert

Unschön war zu Anfang gleich, als ich mit völliger Selbstverständlichkeit, ohne jeden Kommentar hingeleitet wurde zur Stechuhr am Personaleingang, wo ich jeweils Arbeitsbeginn und -ende zu stempeln hatte.Ghostwriter Achim Pollert

Eigentlich so gar nicht wie eine leitende Persönlichkeit – oder deren Stellvertreter.Doktorarbeit

Aber das wurde dann zum Teil wieder wettgemacht dadurch, dass ich ein ansprechendes eigenes Büro hatte, so etwa im Abteilungsleiter-Mobiliar. Derweil andere Details, etwa die Auslands-Telefonlinie, die nur das Führungspersonal bekam, dann wieder das Gegenteil signalisierten.journalistische Texte Pollert

Man ist jung. Man steht am Anfang einer erträumten Karriere, ebenso wie überhaupt am Anfang der Laufbahn in dem Haus, wo man noch keinen kennt. Man will nichts gefährden von dem, was man sich ausgemalt hat. Und nicht zuletzt ist man auch darauf geprägt, sich von schwachen Charakteren Unverschämtheiten bieten zu lassen.Ghostwriting akademisch

Also stellt man keine Fragen und klärt auch nicht von vorne herein, was man mitzumachen bereit ist und was nicht. Oft der regelrechten Tragik ausgeliefert, dass viele solcher Dinge, haben sie erst einmal ihren Anfang genommen, ein selbstverständliches Eigenleben entwickeln, das man später nicht mehr in Frage stellen kann.Reden schreiben Texte schreiben Ghostwriter wissenschaftlich Texte Pollert

Wie auch immer: das wirklich Schlimme an diesem Direktor in dieser Bank stellte ich erst im Lauf der Zeit fest. Der gute Mann befasste sich ausschliesslich mit kaufmännischen Hilfsarbeiten. Er führte Listen der Benutzung von Kreditlimiten. Wurden solche Limiten für bestimmte Firmen neu aufgestellt und beantragt, überwachte er jeweils den Verlauf des Bewilligungsprozesses.Auftragsschreiben akademisch

Er führte Dossiers, in denen verschiedenste Informationen über diese Firmen aufbewahrt wurden, für die Kreditlimiten bewilligt waren. Etwa Zeitungsausschnitte und Jahresberichte. Dazu schrieb er von Hand Notizzettel, die seine Sekretärin dann abtippen und in diese Dossiers sortieren musste.

Die Sekretärinnen hatten kaum zu tun, und wenn, dann nur solche Tätigkeiten wie auf Anweisung Ablage führen, Fotokopien machen, seitenweise Nonsense abtippen, den sie dann in nicht benötigten Dossiers ablegten, bei den grossen Schweizer Unternehmen jeweils die Jahresberichte bestellen – falls der Direktor feststellte, dass der eine oder andere von ihnen fehlte.

Die eigentliche Sekretariatsarbeit wie autonome Führung des Terminkalenders, Erstellung und Verbuchung von Spesenabrechnungen, Standardkorrespondenz und -abklärungen u.ä. machte der Direktor selber.

Die Sekretärinnen, stets schnell und heftig gefrustet von dieser Hilfe bei der Hilfsarbeit, wechselten im Quartalsrhythmus. Drei-, viermal pro Jahr musste diese Sekretariatsstelle bei dem Direktor neu besetzt werden.

Für besondere Aufregung und Stress sorgte etwa der alljährliche Versand von Weihnachtskarten an die verschiedenen Finanzchefs und sonstigen Kontakte, die man in den Firmen so hatte. Dieser Versand wurde in immer neue Details getrieben, wobei sich der Direktor im wesentlichen damit befasste, welche einzelnen Personen bei den betreffenden Firmen Weihnachtskarten bekämen und wer aus dem Haus alles diese unterschreiben sollte.

Der jeweiligen Sekretärin wurden diesbezüglich lange Listen von Notizen zum Tippen gegeben.

Wie ein Hilfsarbeiter verhielt sich der Direktor auch, wenn es um externe Bagatellausgaben ging. So etwa wurde die Frage, ob nun von einer Handelskammer eine Vollausgabe oder nur eine Teilausgabe eines Kontaktverzeichnisses – das eine für 12 Franken, das andere für 35 Franken – zum Entscheidungsproblem auf Direktionsebene.Pollert originell satirisch geistreich

 Und ich?

Da war nun also der Direktor, der die Hilfsarbeiten machte. Und die ständig wechselnden Sekretärinnen, die ihn dabei unterstützten.Ghostwriter Texte Artikel Diplom

Dabei stellte sich noch die Frage, ob diese Hilfsarbeiten überhaupt gemacht werden mussten. Ob es nicht gereicht hätte, wie im Whoopi Goldberg Film einen “Mister Cutty“ zu erfinden, dem den Titel eines Direktors zuzuerkennen, so dass allfällige Direktoren in anderen Unternehmen den Eindruck eines adäquaten Ansprechpartners hätten, bleibe dahingestellt.Text

Aber nachdem dort ohnehin keine Geschäfte mit erkennbaren Einkünften gemacht wurden, wäre selbst das nicht wirklich nötig gewesen.Ghostwriter

Was nun aber hatte ich da verloren?Achim H. Pollert

Ein Assistent, der dann auch noch Hilfe bei der Hilfsarbeit leisten sollte?

Eigentlich war die Antwort ganz einfach. Wie mir der Direktor schon zu Anfang erklärt hatte, besass er keinerlei bankfachliche Kenntnisse. Obwohl er seit Stücker dreissig Jahren bei dieser Bank angestellt war, konnte er so gar nichts anfangen mit Begriffen wie „Lombardkredit“, „Briefkurs“, „Akkreditiv“, „Zessionskredit“ u.s.w.

Diesen Begriffen begegnete er hin und wieder im Hause. Wohl vor allem, damit er nicht gar zu dumm aussah und einen anderen Direktor fragen musste, was denn eine promissory note ist – und der das dann vielleicht auch nicht wusste -, hatte er sich einen Assistenten genehmigen lassen.

Einsatz fand ich auch hin und wieder bei Hilfsarbeiten, die der Direktor nicht so ohne weiteres reibungslos selbst erledigen konnte. Etwa bei der Organisation, wie man bestimmte Aufgaben auf einen bestimmten Termin hin erledigen kann, ohne jeden Morgen alles, was so auf dem Schreibtisch herumschwirrt, einzeln betrachten zu müssen mit der Frage, ob das nun heute zu machen wäre.

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 Sackgasse

Von wegen: Geschafft…Ghostwriting

Der Weg nach oben jedenfalls war das hier nicht. Zwar hätte ich wohl theoretisch eine Chance gehabt, auf den Sessel des Direktors nachzurutschen. Aber da waren natürlich noch die Gründe, warum er überhaupt dort sass. Er kannte wohl einen Oberbonzen von früher, der ihn dort hin verfrachtet und zum Direktor ernannt hatte. Er war zudem auch dumm genug, um diese armselige Hilfsarbeit für Banking zu halten. Und die anderen Direktoren, die da so herumsassen, waren nicht intelligenter, so dass er sie nicht weiter irritierte.Ghostwriter Pollert Werbetexte Werbung Homepage gestalten Texte schreiben

Also alles Voraussetzungen, zu denen ich sowieso nicht passte und so als Nachfolger nicht in Frage kam.Pollert Werbetexte Werbung Homepage gestalten Texte schreiben

Das hätte ja durchaus auch einen eigenen Reiz gehabt. Ein astronomisch bezahlter Zuckerjob mit gediegenem Büro, eigener Sekretärin, jeder Menge Sonderleistungen und ohne jede ernsthafte Aufgabe, an der man scheitern könnte. Das alles mit gerade mal dreissig Jahren.lektorieren korrigieren schreiben

Natürlich hätte es – für den Fall, dass ich in Frage gekommen wäre – auch eine Gefahr in sich getragen. Um ohne weiteres Pleite zu gehen, war die Bank zu gross. Sie wurde später – Jahre nachdem ich sie verlassen hatte – von einem Konkurrenten übernommen und musste noch später dann vom Steuerzahler gerettet werden.Lektorat Korrektorat

Die Gefahr, mit so einem fetten Nichtstuer-Posten irgendwann im Konkurs zu landen, war bei solchen Verhältnissen schon vorhanden, aber nicht zuvorderst drohend. Es hätte aber immerhin auch sein können, dass irgendwann höheren Orts ein Vernunftmensch ans Ruder gekommen wäre, der erkennt, dass hier nur dekorierte Hilfsarbeiter sassen, und diese ganze Bude dicht machen würde.

Für mich, Assistent des Direktors, war das Ganze jedenfalls eine schlimme berufliche Sackgasse. Weder nach Leistung, noch nach Stellung gab es hier einen Weg nach oben. Zugleich war ich gut bezahlt und gewöhnte mich rasch an das Einkommensniveau, das dann auch eine goldene Fessel bildete, weil mir ein anderer Arbeitgeber das nicht ohne weiteres bezahlen würde. Qualifizierte Erfahrung konnte ich nicht sammeln, um dann vielleicht woanders einsteigen zu können.Korrektur lesen schreiben texten

Kein Vorwärts und kein Zurück.Text

Und dafür hatte ich meinen aussichtsreichen Job davor aufgegeben. Warum hätte ich mich noch jahrelang an dem anderen Job bemühen sollen, wenn es doch hier so aussah, als würde ich den nächsten Schritt tun?Ghostwriter Pollert Text

Für meine berufliche Laufbahnplanung also nichts als Schaden.Diplomarbeit Abschlussarbeit

Wer den Schaden hat

Wirklich: Für den Spott braucht man nicht zu sorgen. Aehnlich wie alle die raffgierigen Würstchen, die auf primitive Anlagebetrügereien und Schneeballsysteme hereinfallen. Natürlich, sagt man zu so jemandem, das hätte dir doch von Anfang an klar sein müssen!Doktorarbeit

Schlimmer noch: Von einem wirtschaftlichen Schaden kann man in diesem Zusammenhang nicht wirklich reden. Schliesslich bekam ich deutlich mehr Geld als an meinem vorherigen Job, obwohl ich dort ernsthafte Aussichten auf einen Fortgang der Karriere gehabt hätte.Pollert originell satirisch geistreich

Dass es an dem vorherigen Job auch wirklich für mich weiter gegangen wäre, war eine Vermutung, die ich so nicht beweisen konnte. Und dass das Ganze dann nach einigen Jahren im Abgrund enden würde, lag damals auch noch in der Zukunft. Also wäre auch hier kein wirklicher Raum für Schadenersatz gewesen.

Was man sich allerdings überlegen könnte: Erfüllt eigentlich jemand, der sich als Arbeitgeber gegenüber einem Stellenbewerber fälschlicherweise als ein Verantwortungsträger ausgibt, der ferner implizite Zusagen abgibt, zu denen er weder befähigt, noch ermächtigt ist, den gesetzlichen Tatbestand des unlauteren Wettbewerbs?

Darf man das also? Darf man als Unternehmen einen Büro-Hilfsarbeiter mit dem Titel eines Direktors auszeichnen, ihm aber keinen dazugehörigen Entscheidungsrahmen gewähren und ihn mit Aussenstehenden Gespräche führen lassen, die Rechtsfolgen – Anstellungen ebenso wie Kreditverträge – nach sich ziehen können? Muss man als Unternehmen eigentlich berücksichtigen, dass Aussenstehende bestimmte Schlüsse ziehen werden, sofern der eigene Vertreter einen bestimmten Titel führt?

Oder ist das auch unlauterer Wettbewerb – nun eben auf dem Arbeitsmarkt.

Laut Art. 2 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb ist unlauter und widerrechtlich „jedes täuschende oder in anderer Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstossende Verhalten oder Geschäftsgebaren, welches das Verhältnis zwischen Mitbewerbern oder zwischen Anbietern und Abnehmern beeinflusst.“

Und in Art. 3 dieses Gesetzes heisst es sogar ausdrücklich, dass unlauter handelt, wer „unzutreffende Titel oder Berufsbezeichnungen verwendet, die geeignet sind, den Anschein besonderer Auszeichnungen oder Fähigkeiten zu erwecken;“

Zum Beispiel der Anschein durch einen gestopften Titel, der Betreffende sei im Hause in verantwortlicher Stellung tätig und habe dort auch wirklich etwas zu entscheiden.

Wer weiss: Vielleicht wären diese Mätzchen, die viele von uns hier und da schon erlebt haben, ja in Wirklichkeit sowieso als unlauterer Wettbewerb gesetzlich verboten (auch wenn der Gesetzgeber vielleicht ursprünglich gar nicht so sehr an diesen Fall gedacht hat).

Unlauter, unehrenhaft und gegen Treu und Glauben verstossend sind sie allemal…

 

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Wer das Bild vom „Kunden“ und vom „Schuldner“ in die Welt setzt – ob aus persönlicher Naivität oder aus absichtlicher Propaganda -, verpasst die richtige Frage, nämlich: Den Ernstfall wollen wir alle nicht, weil er uns allen schadet. Aber, für den Ernstfall – Wer muss froh sein?

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Über textepollert

Achim H. Pollert Autor, Publizist, Berater; Schwerpunkte: Wirtschaft, Psychologie, Wissenschaft, Personalwesen, Geschichte/Politik; lebt in der Schweiz und Frankreich; spricht Deutsch, Englisch, Französisch fliessend
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